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Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz

des Sportärzteverband Saar e.V.

 

 

46. Deutscher Sportärztekongress

 

 

Einladung zum 8. Kolloquium Sportkardiologie


Termin: Mittwoch, 08. Mai 2013, 17.30 Uhr
Ort: Seminarraum Innere Medizin III, Geb. 51, Homburg


Dr. Dr. med. Stephan Schirmer
(Universitätsklinikum Homburg, Innere Medizin III - Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin)
Der Einfluss körperlichen Trainings auf die Arteriogenese


Prof. Dr. med. Wilfried Kindermann
(Institut für Sport- und Präventivmedizin, Universität des Saarlandes)
Physiologische (sportbedingte) versus pathologische Herzhypertrophie

 


 

Sportmedizin-Winterworkshop vom 16. bis 23. Februar 2013 in Teneriffa

weitere Informationen stehen hier zum Download bereit

 

 


 

DFB-Kongress in Frankfurt


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass am 24. und 25. Januar 2013 in Frankfurt am Main der 2. DFB-Wissenschaftskongress 2013 stattfinden wird.

Die Veranstaltung richtet sich an Ärzte, Mediziner, Wissenschaftler, Physiotherapeuten und (Fitness-)Trainer mit Bezug zum (Hoch-)Leistungsfußball. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darüber informieren, dass die Landesärztekammer Hessen diese Veranstaltung entsprechend ihrer Fortbildungssatzung anerkannt hat und 12 Punkte vergeben wird. Wir möchten Sie bitten, diese Information sowie die beigefügte Einladung an Ihre Mitarbeiter bzw. Mitglieder weiterzuleiten.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Tagungswebsite wissenschaftskongress.dfb.de, auf der bis 29. November 2012 auch die Anmeldung für die Veranstaltung vollzogen werden kann.

 


 

Benefizkonzert der RAG Saar


Heute wollen wir Sie auf ein besonderes musikalisches Ereignis zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes im Saarland aufmerksam machen. Die RAG Saar hat in diesem Jahr entschieden ihr 23. Benefizkonzert mit dem Saarknappenchor und der Bergkapelle dem Demenzprojekt des DRK und dem Kinderhospizdienst Saar zu widmen.

Die musikalische Veranstaltung, die immer ein Höhepunkt in der Vielzahl der Veranstaltungen in der Kongresshalle darstellt, findet am Sonntag, dem 2. Dezember 2012 um 17.00 Uhr statt und dauert ca. 3 Stunden.

Karten zu dieser caritativen Veranstaltung in der Vorweihnachtszeit können zu einem sozialen Preis von 10,- Euro erworben werden unter der Telefonnummer 0681 / 405 – 2528 oder im Musikhaus Knopp in Saarbrücken.
Vielleicht haben Sie Interesse mit Ihrer Familie an dieser Veranstaltung teilzunehmen oder Sie kennen jemanden, dem Sie in der Adventszeit etwas Gutes tun wollen und schenken diesem Menschen eine Karte als kleines
Dankeschön.

DER SAARKNAPPENCHOR

Der Saarknappenchor zählt zu den renommiertesten und überregional bekanntesten saarländischen Chören. Seit über 60 Jahren begeistern die engagierten Sänger von der Saar ihr Publikum mit ihren Konzerten. Durch
seine Qualität und sein Engagement ist das Ensemble im Laufe seiner Geschichte nach und nach zu einem chormusikalischen Vertreter des Saarlandes und Sympathieträger für den deutschen Bergbau geworden.

Dabei symbolisiert das fast 40köpfige Ensemble, wie sich Tradition mit modernem, fortschrittlichen Denken verbinden kann. Verwurzelt in bergmännischer Tradition hat sich das Erscheinungsbild des Chores in den
letzten vier Jahren deutlich gewandelt: vom reinen Bergmannschor ist das Ensemble zu einem modernen Konzertchor geworden, der das ganze Spektrum weltlicher und geistlicher Männerchorliteratur singt, ohne seine Ursprünge zu vergessen oder gar zu verleugnen.

DIE BERGKAPELLE DER RAG SAAR


Bergmannsmusik gibt es im Saarland schon seit über 180 Jahren. Im Jahr 1820 wurde „zur Hebung des bergmännischen Standes“ ein Musikkorps nach sächsischem Vorbild gegründet. Die damalige Saarbrücker Direktionskapelle gilt als erste Bergkapelle im Saargebiet und wenn man die heutige Bergkapelle der RAG an der Saar in der Nachfolge dieses Musikkorps sieht, dann ist die Bergkapelle der RAG an der Saar das älteste noch existierende Orchester des Saarlandes und der angrenzenden Regionen.

In dieser fast 200-jährigen Geschichte hat sich die Bergkapelle zu einem der bekanntesten Botschafter des Saarlandes entwickelt. Gerade in den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Orchester dabei zu einem leistungsstarken und modernen sinfonischen Blasorchester entwickelt, das sowohl in der saarländischen Musikszene und Öffentlichkeit als auch weit darüber hinaus Beachtung findet.

Dabei spiegeln die Konzertprogramme die ganze Vielfalt des heutigen Bläserrepertoires wider: Große Werke der sinfonischen Blasmusik finden dabei ebenso Raum wie Bearbeitungen von Film und Musicalmelodien; zeitgenössische Solowerke (mit renommierten und überregional bekannten Solisten) wechseln mit blasorchestertypischen Marschmusikklängen und großen klassischen Kompositionen aus dem Sinfonieorchesterbereich.

Damit beweist die Bergkapelle immer wieder aufs Neue, dass sich Tradition und zeitgemäße Entwicklungen nicht behindern müssen, sondern sich sogar ergänzen können. In diesem Sinne versteht sich das Orchester als wichtiges Bindeglied zwischen dem Gestern und Heute und steht dabei sowohl für die bergmännische Vergangenheit des Saarlandes als auch die heutige Zeit des gesellschaftlichen  und industriellen Umbruchs.

Seit 1998 steht die Bergkapelle unter der Leitung von Bernhard Stopp, der sie mit gezielter und konsequenter Aufbauarbeit zu einem der führenden und bekanntesten deutschen Blasorchester geformt hat. So gehört sie bei den Wertungsspielen des Bundes saarländischer Musikvereine zur höchsten Leistungsklasse und durfte das Saarland als bestes Blasorchester bei den Deutschen Orchesterwettbewerben 2000 in Karlsruhe, 2004 in Osnabrück und 2008 in Wuppertal vertreten.

Mehr Informationen finden Sie hier:

www.lv-saarland.drk.de

www.sozialzentrum-dudweiler.drk.de

www.saarknappenchor.de

www.ccsaar.de

www.bergkapelle-dsk-saar.de

Wir freuen uns, wenn wir Sie begrüßen können ! Mit Ihrem Besuch und dem Kauf einer Karte helfen Sie Kindern und alten Menschen !


 


Die Sportärzte haben einen neuen Vorstand gewählt

Professor Braumann aus Hamburg ist neuer DGSP-Präsident

Die deutschen Sportärzte haben am Samstag in Frankfurt am Main einen neuen Vorstand bestimmt. Professor Dr. Klaus-Michael Braumann aus Hamburg wird die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) in den kommenden drei Jahren anführen. Der Zweiundsechzigjährige wirkte bisher in der DGSP als Vizepräsident für Standesfragen und löst Professor Dr. Herbert Löllgen aus Remscheid ab, der satzungsgemäß nicht mehr wiedergewählt werden konnte und die DGSP in den vergangenen sechs Jahren intern und extern ausgezeichnet vertreten hat. Braumann wurde einstimmig von der Delegiertenversammlung gewählt.

Professor Herbert  Löllgen (links) wird von Professor Klaus Völker (Mitte)
und dem  neuen
DGSP-Präsidenten  Klaus-Michael Braumann verabschiedet

Das DGSP-Präsidium komplettieren: die Vizepräsidenten Dr. Ingo Tusk (Pressewesen und Wirtschaft, Frankfurt), Professor Dr. Klaus Völker (Fort- und Weiterbildung, Münster), Professor Dr. Christine Graf (Berufs- und Standesfragen, Köln) und Professor Dr. Wilhelm Bloch (Forschung und Lehre, Köln) sowie als Schatzmeister Hubert Bakker (Bremen).

Braumann ist Facharzt für Allgemeinmedizin. Er ist seit 1993 Professor für Sportmedizin an der Universität Hamburg und leitet seit 1996 das Institut für Sport- und Bewegungsmedizin. Bei sportlichen Großereignissen wie Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften war er als Mannschaftsarzt tätig. Zudem betreute er sportmedizinisch verschiedene Teams aus den Sportarten Fußball, Hockey, Eishockey, Volleyball und Basketball. Seit 1998 steht er dem Hamburger Sportärztebund vor. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte seiner Arbeit sind leistungsphysiologische Untersuchungen zum Muskelstoffwechsel, die Diagnostik einer Übertrainings- und Überlastungssymptomatik, die Erarbeitung geeigneter bewegungs­therapeutischer Verfahren für Patienten mit Herzinsuffizienz, Hypertonus, Adipositas sowie nach operiertem Mamma-Carzinom und die Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität auf die intellektuelle Leistungsfähigkeit sowie psychophysisches Wohlbefinden.

„Ich möchte die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen“, sagt Braumann mit Blick auf die Zukunft. „Dabei möchte ich neue Schwerpunkte setzen. So soll die Bewegung als Therapie im öffentlichen Bewusstsein verankert werden. Bewegung ist nicht nur Prävention. Das muss finanziell von den Krankenkassen getragen werden. Wir müssen auch, um unsere Stärke als Verband zu festigen, neue Mitglieder gewinnen und uns in Zusammenarbeit mit dem Verein ‚Verbandsärzte‘ auch wieder vermehrt dem Leistungssport zuwenden.“


Frankfurt, November 2013

 


 

53. Winterlehrgang des Sportärzteverbandes Hessen e.V.

Zur Erlangung der Zusatzbezeichnung "Sportbezeichnung"

ZTK 6-8, 13

in St. Anton/Arlberg vom 26.01.2013 bis 02.02.2013

 

weitere Informationen stehen hier zum Download bereit

 


 

5. Sportmedizinisches Forum Frankfurt am Main

Spitzensport und Top Medizin

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

in unserem 5. Sportmedizinischen Forum „Spitzensport und TOPMedizin“ haben
wir den Themenschwerpunkt auf die Patella-Instabilität, deren Diagnostik,
konservative bzw. operative Behandlungsmöglichkeiten und
sportrehabilitative Therapie gelegt.

Darüber hinaus erlauben wir uns einen Rückblick auf die FIFA EM 2012 und
die Olympischen Spiele 2012.

Wir erwarten neben namhaften Referenten aus den Bereichen Medizin,
Sportwissenschaft, Rehabilitation, Vertreter aus der Politik,
Sportvereinen sowie Trainern, Mannschaftsärzten und Sportlern aus ganz
Deutschland, mit denen wir in unseren Round Table Diskussionen im
Anschluss an die einzelnen Vortragsblöcke wieder einen intensiven
Erfahrungsaustausch haben werden.

Wir freuen uns über Ihr Kommen und angeregte Diskussionen.

Reinhard Hoff mann          Frederic Welsch          Reinhard Gebel


Um Anmeldung über das Kongressbüro bis spätestens zum 29.10.2012 wird
höflichst gebeten.


Mit freundlichen Grüßen

Claudia Diemann-Paeth
Kongressbüro

weitere Informationen stehen hier zum Download bereit

 

 


 

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

 

es gibt noch freie Plätze für den Bayerischen Sportärztekongress „Der gemeinsame Patient“ vom 19.-20. Oktober 2012 in der Germeringer Stadthalle!

Interessante Vorträge und Workshops für Ärzte, Physiotherapeuten und Masseure zu den Themen:

„Gestörtes Netzwerk Mensch“

Myofasciale Strukturen

Problemfeld Hüfte, Becken, Leiste

Der ältere, sporttreibende Patient

 

Weitere Informationen/Anmeldeformular finden sie unter www.sportmedizinische-weiterbildung.de

 

 


 

 

Deutsche Gesellschaft fürSportmedizin und Prävention feiert ihren 100. Geburtstag

Ein Festakt mit Paukenschlag:

Professor Ganten fordert Formel für die malade Weltgesundheit

Es war zunächst ein Festakt, wie man ihn sich für einen medizinischen Verband, der seinen 100. Geburtstag feierte, vorstellt: prominente Redner, Lobeshymnen, freundlich-kritische Bemerkungen und klassische Musik, vorgetragen von den Kinder und Jugendlichen der Internationalen Musikakademie Berlin. 350 Mitglieder und das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) – deutsche Sportärzte schauten am Donnerstagnachmittag im Konzerthaus Berlin zurück und auch ein wenig nach vorne, und dann kam Professor Dr. Detlev Ganten, Pharmakologe und Molekularbiologe sowie langjähriger Vorstand der Berliner Charité, mit seinem Festvortrag „Bewegung und Sport: Schrittmacher für die Evolution der Medizin“, der nicht weniger als eine Einsteinische Formel für die malade Weltgesundheit forderte.

Das genaue Gründungsdatum des deutschen und damit ersten Sportärzteverbandes weltweit war der 18. September 1912 in Oberhof. Feiern aber wollten die Sportärzte von heute lieber in der Bundeshauptstadt mit Festakt, Internationalem Kongress und Berliner Abend. Jetzt kann man von einem gelungenen Auftakt sprechen: Nach der Eröffnung und Begrüßung durch DGSP-Präsident Professor Dr. Herbert Löllgen (Remscheid) sprachen Annette Widmann-Mauz (Parlamentarische Staatssekretärin Bundesminister für Gesundheit, Berlin), Gerhard Böhm (Ministerialdirektor des Bundesministerium des Innern, Berlin), Bernd Krömer (Staatssekretär im Senat für Inneres und Sport, Berlin), Dr. Thomas Bach (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Frankfurt), Professor Dr. Fabio Pigozzi (Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin, Rom) und Professor Dr. Detlev Ganten (Präsident des World Health Summit, Charité Berlin). Die historischen Anmerkungen formulierte Manfred Freiherr von Richthofen, der Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes aus Berlin. Für sein Lebenswerk wurde Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann aus Köln geehrt. Schlusswort und Dank richtete Dr. Jürgen Wismach, Vorsitzender des Berliner Sportärztebundes, an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festaktes.

Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz hob hervor, dass Deutschland das Mutterland der Sportmedizin sei, wegweisend in der Vergangenheit mit dem ersten Laufband, den ersten systematischen sportmedizinischen Untersuchungen, dem ersten Buch zur Sportmedizin und dem ersten sportmedizinischen Forschungsinstitut. Heute gingen die Leistungen der Sportmedizin über den Leistungssport hinaus, Prävention und Rehabilitation seien wesentliche Komponenten geworden. Sport als Therapie von Körper und Geist seien wissenschaftlich belegt und nützten in jedem Alter. Nur leider, so meinte Frau Widmann-Mauz, seien davon noch nicht alle Bundesbürger überzeugt. „Deshalb muss die Sportmedizin auf ihrem Weg weitergehen. Das von der Bundesregierung ins Leben gerufene Projekt Inform, das sich für die richtige Ernährung und mehr Bewegung einsetzt, müssen wir intensivieren, und ich würde mich freuen, wenn sich die DGSP hier weiter stark engagieren würde.“

„Der medizinische Fortschritt ist enorm, die Gesundheit der Welt allerdings wird immer schlechter. Zwei Milliarden Menschen haben Zugang zur modernen Medizin, fünf Milliarden aber nicht. Wollen wir diesen Zustand akzeptieren oder müssen wir etwas verändern?“ fragte Professor Detlev Ganten, den DGSP-Präsident Professor Löllgen zum Festredner auserkoren hatte. Der Sportmediziner wollte einen Akzent setzen, indem er seine Fachrichtung durch einen Außenstehenden beleuchten ließ. Einen Grundsatzvortrag mit neuen Gedanken, Idee und Konzepten hatten die versammelten Sportmediziner nicht erwartet. „Wir brauchen eine neue Medizin“, das steht für Professor Detlev Ganten außer Frage. „Die Evolution des Menschen kennen wir. Wir wissen, unsere Biologie ist alt, die Evolution ist langsam, doch unsere Umwelt – denken Sie nur an die Städte mit bis zu 40 Millionen Einwohnern – verändert sich rasant, die Veränderungen sind schnell. Und diese Kluft führt zu Zivilisationskrankheiten.“ Er fordert eine evolutionäre Medizin, will wie Einstein für die Relativitätstheorie eine Formel für die Gesundheitsmedizin der Welt entwickeln, und zwar auf den Grundlagen der Evolution. „Das wird ein neues, riesiges Forschungsgebiet, bei dem Bewegung und Ernährung Schlüsselgebiete sind und die Sportmediziner eine wichtige Rolle einnehmen werden.“

Noch bevor Dr. Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, aus dem Bundeskanzleramt zum Festakt herbeieilte, brachte DGSP-Präsident Professor Herbert Löllgen seine Gedanken zum Jubiläum ein. Er hob vor allem die Rolle der Frau im Sport hervor, wies auf die laufende Aufarbeitung der Sportmedizin im Dritten Reich hin, erinnerte daran, dass die DGSP sich schon längst als Verband mit seiner Antidoping-Erklärung gegen die Manipulation von sportlichen Leistungen ausgesprochen hat und daran festhält, und äußerte seine Sorge über die bedrohten sportmedizinischen Institute.

„Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wie groß die Wertschätzung im deutschen Sport für die Sportmedizin ist. Wir haben gerade bei Olympia erlebt, dass ohne die Arbeit der Sportmediziner am und mit dem Athleten dieses Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. Wir sollten uns gemeinsam aber auch anderen Themen widmen, wie dem Medikamenten­missbrauch in der Bevölkerung oder der Gesundheitsvorsorge. In der Prävention warten viele, viele Aufgaben auf uns. Ich hoffe, dass sich die deutschen Sportärzte den Problemen stellen und bei den gesellschaftlichen Herausforderungen mitwirken.“

(Berlin, 4. Oktober 2012)

 


 



 

5. Curriculum unfallchirurgischorthopädische Begutachtung

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

steht eine Kausalitätsfrage zur Diskussion, bedarf es fast ausnahmslos eines Gutachtens als Entscheidungsgrundlage der berufsgenossenschaftlichen
Verwaltung oder eines Gerichtes. Der beauftragte Gutachter muss über die erforderliche wissenschaftliche Kompetenz verfügen, aber auch die Vorgaben
zur Feststellung einer rechtlich wesentlichen Bedingung beherrschen, um ein in allen Belangen einwandfreies und damit für den Auftraggeber nutzbares Gutachten erstellen zu können. Daher ist es Aufgabe der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), hierzu einen Beitrag zu leisten.

Die Kommission "Gutachten" der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die Arbeitsgemeinschaft "Sozialmedizin und Begutachtungsfragen"
der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) haben sich seit Jahren dieser Aufgabe verschrieben. Vermittelt
werden grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse zu den einzelnen medizinischen Themenbereichen, besonders soweit sie für das gutachtliche
Prüfungsverfahren von Bedeutung sind. Dabei sollen auch konträre Standpunkte sowohl abgeleitet aus dem medizinischen Erkenntnisstand wie
auch - und insbesondere - der nicht immer einheitlichen Rechtssprechung vorgetragen und diskutiert werden. Neben den Fallbesprechungen hat es sich
bewährt, Problemstellungen aus dem Auditorium aufzugreifen, um das Pro und Contra einer möglichen Problemlösung aufzuzeigen

Ihre

Prof. Dr. med. Kuno Weise     Prof. Dr. med. Reinhard Hoffmann     Prof.
Dr. M. Schiltenwolf

Um Anmeldung über das Kongressbüro der BGU FFM wird höflichst gebeten.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Diemann-Paeth
Kongressbüro

 

Weitere Informationen stehen hier zum Download bereit

 


 

 

41. Sportmedizinische und Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung

Sportmedizin im Breiten- und Leistungssport

13.10. bis 14.10.2012
Hochwald-Kliniken in  66709 Weiskirchen

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. med. Klaus Steinbach, Weiskirchen

Veranstalter:
Orga Fit Kongress & Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Hochwald-Kliniken Weiskirchen, Klinik für Orthopädie und Sportmedizin, der Ärztekammer des Saarlandes, dem Sportärzteverband Saar, ZVK Rheinland Pfalz / Saarland e.V.  und Heidelberger Kollegium e. V.

Veranstaltungsort:
Hochwald-Kliniken Weiskirchen

Auskunft:
Sekretariat Dr. Steinbach, Frau Kochems
Telefon 06876/17-3001
Fax 06876/17-3010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Weitere Informationen stehen hier zum Download bereit



 

 


Die deutschen Sportärzte informieren: alle zwei Tage Ausdauer- und Krafttraining


So gut wie ein Medikament: Sport ist Medizin

Diabetes mellitus Typ 2 muss kein Schicksal sein


Sport kann die Blutzuckereinstellung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 deutlich verbessern. Obwohl eine zusätzliche Gewichtsreduktion den Effekt auf die Blutzuckereinstellung weiter steigert, ist der positive Einfluss von Sport zunächst unabhängig von einer begleitenden Gewichtsabnahme. Sport trägt auch dazu bei, den Zeitpunkt des Auftretens des Diabetes Typ 2 über Jahre zu verzögern oder sogar zu verhindern. Verschiedene Untersuchungen haben nachgewiesen, dass Sport - neben der Ernährungsumstellung - ein unabdingbarer Teil der Lebensstiländerung ist, über die nach den Studien fast die Hälfte aller Neuerkrankungen am Diabetes verhindert werden konnte.


Regelmäßige körperliche Aktivität beeinflusst sowohl akut wie auch chronisch entscheidende Mechanismen, die zur Entstehung und Fortschreiten des Diabetes mellitus Typ 2 beitragen. Der Effekt ist dabei so bedeutsam, dass Sport für Patienten mit Diabetes Typ 2 in der Tat wie eine Medizin wirkt. Wer vier- bis fünfmal in der Woche 45 bis 60 Minuten Sport treibt, kann seinen Blutzuckerspiegel vergleichbar zu einem Medikament senken. In den meisten Studien konnte der prognostisch wichtige HbA1c Spiegel um 0,7 Prozent gesenkt werden. Auch Medikamente zur Diabetestherapie leisten hier als Einzelsubstanz nicht deutlich mehr.


Bewegungsmangel und Übergewicht sind weiter auf dem Vormarsch. Sie sind einer der Hauptgründe für die deutliche Zunahme von Diabetes mellitus Typ 2. Die Daten der aktuellen DEGS-Studie des Robert Koch Instituts zeigen, dass 67 Prozent der deutschen Männer und 53 Prozent der deutschen Frauen übergewichtig oder adipös sind. Diabetes Typ 2, im Volksmund auch Alterszucker genannt, ist überproportional häufig bei Adipositas. Fast 7 Prozent der deutschen Bevölkerung haben einen diagnostizierten Diabetes Typ 2 und über 80 Prozent dieser Patienten sind übergewichtig oder adipös.


Im Vergleich zu Medikamenten ist regelmäßiger Sport günstig und beeinflusst viele Facetten der Erkrankung gleichzeitig. Neben der Optimierung der Blutzuckereinstellung kann Sport auch zu einer Verbesserung der Fitness, des Blutdrucks, einer Fettstoffwechselstörung und zur Gewichtsreduktion beitragen. Die Wirkung regelmäßigen Sports auf den Blutzuckereinstellung bei Diabetes Typ 2 erklärt sich jedoch nicht nur über den günstigen Einfluss auf das Körpergewicht. Durch die erhöhte Muskelarbeit wird in der Muskelzelle die Insulinresistenz, hauptverantwortlich für die Entstehung des Diabetes Typ 2, auf molekularer Ebene beeinflusst und deutlich gebessert. In der Folge kann Zucker besser in die Zellen aufgenommen werden, und der Blutzuckerspiegel sinkt. Da dieser Effekt jedoch nur rund 48 Stunden anhält, sollte man nie länger mit dem Sport aussetzen, da sonst der Effekt wieder nachlässt und Blutzuckerschwankungen auftreten können.


Sowohl durch isoliertes Ausdauer- wie auch Krafttraining kann der Blutzucker günstig beeinflusst werden. Die aktuellen Empfehlungen sehen jedoch in einer Kombination aus Kraft- und Ausdauertherapie die optimale Therapieform. Hierdurch können die Stoffwechseleffekte des Ausdauertrainings mit den weiteren Vorteilen des Krafttrainings im Sinne des Erhalts bzw. der Zunahme der Muskelmasse und der Verbesserung der motorischen Kompetenz kombiniert werden.


Die Empfehlungen für Ausdauertraining lauten: Mindestens 150 Minuten pro Woche bei moderater Intensität (40 bis 60 Prozent der maximalen Leistung) oder 90 Minuten pro Woche bei höherer Intensität (mehr als 60 Prozent der maximalen Leistung) verteilt auf mindestens drei Tagen pro Woche. Dieses sind jedoch die Minimalanforderungen. Eine weitere Erhöhung des Umfangs führte in den meisten Untersuchungen auch zu einem verbesserten Wirkungsgrad in Bezug auf die Stoffwechselregulation. Optimal wäre es, annähernd jeden Tag Sport zu treiben. Auf jeden Fall sollten nie mehr als zwei Tage nacheinander ohne Sport vergehen, da sonst der erwähnte Effekt nachlässt. Die Empfehlungen für Kraftausdauertraining lauten: Mindestens dreimal pro Woche unter Einbeziehung aller großer Muskelgruppen Durchgänge mit acht bis zehn Wiederholungen bei submaximaler Intensität.


Vor Aufnahme körperlicher Aktivität sollte eine ärztliche Untersuchung zur Diagnostik Diabetes-assoziierter Komplikationen und eventuelles Kontraindikationen erfolgen. Die Auswahl der Sportart muss vom Alter, Diabetes-assoziierten Komplikationen sowie der Güte der Blutzuckereinstellung abhängig gemacht werden.

Professor Dr. Daniel König, Freiburg



Prof. Dr. König

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auskunft gibt:
Professor Dr. Daniel König

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Endokrinologie und Diabetologie

Sportmedizin, Ernährungsmedizin (DAEM), Lipidologie (DGFF)

Kardiovaskuläre Präventionsmedizin (DGPR)

Bereichsleitung Rehabilitation und Prävention an der Universitätsklinik Freiburg,

Abteilung Rehabilitative und Präventive Sportmedizin

Hugstetterstr. 55

79106 Freiburg


Leiter des Arbeitsbereiches Ernährung und Sport an der Universität Freiburg

Institut für Sport und Sportwissenschaft

Schwarzwaldstr. 175

79098 Freiburg

(Zum Autor: Der präventionsmedizinische Ansatz, der in Forschung und Praxis Institut für präventive Medizin von Professor Dr. Daniel König vertreten wird, ist eine wichtige Ergänzung der orthopädischen Gelenk Klinik. Professor König hat aus diesem Gedanken heraus das Institut für Präventive Medizin gegründet. Das Institut für Präventive Medizin arbeitet eng mit der orthopädischen Gelenk Klinik zusammen.)

 


 

 

 

Die deutschen Sportmediziner feiern das hundertjährige Bestehen

ihres Verbandes in Oberhof und Berlin


Am 21. September 2012 wird die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) – Deutscher Sportärztebund – einhundert Jahre alt. Die Sportmediziner werden das Jubiläum mit zwei Festakten feiern: am 18./19. Mai in Oberhof, an dem auch Heike Taubert teilnimmt, Thüringens Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, sowie im Rahmen des Jahreskongresses vom 4. bis 6. Oktober in Berlin. Kongresspräsident ist im Jubiläumsjahr Professor Dr. Herbert Löllgen aus Remscheid, der aktuelle Präsident der DGSP. Als prominente Gäste haben sich der deutsche Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, Staatssekretärin Annette Wittmann-Mauz aus dem Bundesgesundheitsministerium sowie Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, angekündigt.

Das 1912 in Oberhof gegründete "Deutsche Reichskomitee für die wissenschaftliche Erforschung des Sportes und der Leibesübungen", Vorläufer der heutigen DGSP, ist die weltweit älteste nationale Vereinigung der Sportmedizin. Bei der erst 1928 erfolgten Gründung des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS) in St. Moritz/Schweiz wurde Deutschland als "Pionierland der Sportmedizin" hervorgehoben. Bei der 50-Jahr-Feier der Wiedergründung (nach dem Zweiten Weltkrieg) des Deutschen Sportärztebundes im Jahre 2000 in Hannover sagte Eduardo des Rose aus Brasilien, der damalige Präsident der FIMS, dass Deutschland für die Sportmedizin das Gleiche bedeute wie Griechenland für die Olympischen Spiele.

Die Sportmedizin ist ein Querschnittsfach und berührt fast alle medizinische und viele nichtmedizinische Bereiche. Im Gegensatz zu den meisten medizinischen Fachgebieten ist Sportmedizin nicht diagnose- oder organbezogen. Untersucht wird vielmehr die Bedeutung der körperlichen Aktivität für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Allgemein ausgedrückt: Sportmedizin ist befasst mit den medizinischen Fragen von Bewegung und Sport.

Sportmedizinische Forschungen über die Auswirkungen von körperlicher Aktivität ließen erkennen, dass viele Erkrankungen und Verletzungen durch geeignetes körperliches Training in Prävention und Rehabilitation wirksam angegangen werden können. So besteht inzwischen eine Vielzahl von Verbindungen zu anderen medizinischen Fachgebieten, die sich diese Erkenntnisse zu Nutze machen.

Die DGSP hat gegenwärtig rund 9000 Mitglieder und gehört zu den großen medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland. Im Weltverband der Sportmedizin waren deutsche Ärzte aus West und Ost auch während der deutschen Teilung in leitenden Positionen vertreten.


Die Termine:

Oberhof:

Ø Pressekonferenz am Montag, 14. Mai, 11:00 Uhr, Café-Restaurant „Haus Vergissmeinnicht“

Ø Festakt mit Heike Taubert, Thüringens Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, am Freitag, 18. Mai, 19:00 Uhr, Sporthotel

Ø Präsentation der neuen Gedenktafel am Golfhotel am Samstag,

19. Mai, 11:30 Uhr

Berlin

Ø Pressekonferenz am Dienstag, 18. September, 11:00 Uhr, im Langenbeck-Virchow-Haus

Ø Festakt mit dem deutschen Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich,

Staatssekretärin Annette Wittmann-Mauz aus dem Bundesgesundheitsministerium sowie Thomas Bach, dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, 14:00 bis 18:00 Uhr, im Konzerthaus

Das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention lädt die Vertreter der Presse schon jetzt zu diesen Veranstaltungen ein. Weitere Informationen folgen zeitnah.

(Frankfurt, 21. März 2012)

Bitte beachten Sie:

Im Anhang finden Sie eine Langversion des obigen Textes mit ausführlichen Hinweisen zur Geschichte der DGSP.

Literaturhinweis: Wildor Hollman/Kurt Tittel – Geschichte der deutschen Sportmedizin, ISBN 978-3-9811758-2-0.

 

 

 

 

 

 


 

 

Das Weiterbildungsprogramm 1. Halbjahr 2012 steht ab sofort zum Download bereit!

Mit dem Heft 71, das die Veranstaltungen des 1. Halbjahres 2012 beinhaltet, wird die halbjährliche Veröffentlichung der Kursangebote fortgesetzt. Die Zusammenstellung beinhaltet nur Veranstaltungen, die bis zum Stichtag 1. November 2011 angemeldet und auch von den Fortbildungsreferenten der Landesverbände genehmigt wurden. Dies gilt auch für die zentrale kontinuierlich gepflegte internetbasierte Datei, die als Basis der Veröffentlichung der Veranstaltungsdaten in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin dient.

Weiterbildungsheft 1. Halbjahr 2012

Die Zeitschrift greift unabhängig vom Zyklus der Halbjahreshefte im Vorfeld jedes Heftes auf die Datenbank zurück. Nicht genehmigte Veranstaltungen werden also nicht veröffentlicht. Eine nachträgliche Veröffentlichung via Rundmail oder Newsletter von Seiten der DGSP ist nicht möglich.

Informationen über das Vorgehen bei der Kursanmeldung befinden sich auf Seite 6 „Merkblatt: Online-Antragsverfahren Fort- und Weiterbildung DGSP“ der PDF-Datei.

Hier klicken um das Weiterbildungsheft 1. Halbjahr 2012 in einem neuen Fenster zu öffnen

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19. Sportmedizin-Symposium
Freitag, 18. November 2011 - 18:00 Uhr

Benkelberghalle Sitzerath - Eintitt frei!


für Ärzte, Trainer, Betreuer, Sportler und alle Sportfreunde - Leitung Dr. med. Bernhard Steines

 

18. Sportmedizin-Symposium Nonnweiler 2010


Begrüßung - Leitung - Organisation
Dr. med. Bernhard Steines
FA für Allgemeinmedizin, Sportmedizin
Mannschaftsarzt SV Hasborn
Vereinsarzt FSV Sitzerath

Moderation
Werner Zimmer
Prädsident Leichtathletikverband Saar

Referenten

  • Dr. med. Bernhard Steines - Erstbehandlung sportbedingter Verletzungen
  • Dr. med. Lothar Schwarz - Überlastung - Übertraining: Wenn Leistungssportler übertreiben
  • Dr. med. Wolfgang Hoffmann - Die Sportlerleiste
  • Peter Monz - Muskelverletzungen der unteren Extremitäten
  • Magret Kratz - Rückblick Frauenfußball-WM 2011


Sportler

  • Matthias de Zordo - Speerwerfen
    Weltmeister 2011 im Speerwerfen
    Deutscher Meister 2010
    Zweiter EM 2010
    U20-Europameister 2007
    Deutscher Juniorenmeister 2009
    Deutscher Jugendmeister 2007


1. Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer des Saarlandes als Weiterbiidungsveranstaltung mit 7 Stunden zertifiziert. Die Bescheinigungen für die Teilnahme werden nach der Veranstaltung an die Ärzte ausgeteilt.
2. Die Veranstaltung wird als Fortbildungsveranstaltung für die B-Lizenztrainer vom Saarländischen Fußballverband anerkannt!

 

Einen Informationsflyer zu dieser Veranstaltung finden Sie hier zum Download

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erteilt:
Dr. med. Bernhard Steines
Buchenweg 36
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel. 06852 92121
Fax 06852 92123
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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6. SPORTMEDIZINISCHER WORKSHOP - 6° WORKSHOP MEDICO-SPORTIF
für Ärzte, Physiotherapeuten und Trainer - pour médecins, kinésithérapeutes et entraineurs

6. Sportmedizinischer Workshop - 6° Workshop Medico-Sportif


"LEISTENSCHMERZEN IM SPORT - PUBALGIES DU SPORTIF"

Samstag / Samedi, 03.12.2011 - 08:45 - 14:00 Uhr

Veranstaltungsort / Localité:
Contra National Sportif et Cultural d’Coque
2, rue Léon Hangen
L-1745 Luxembourg
www.coque.lu

Zertifizierung:
6 Punkte der Kategorie C von der Ärztekammer des Saarlandes

Teilnahmegebühr: 25 Euro vor Ort
Frais de participation: 25 Euro sur place

Anmeldung vor Ort oder per E-Mail:
Inscription sur place ou par E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Vorträge auf deutsch und französisch
Dias auf englisch
Exposés en allemand et francais
Diapositives en anglais

Für die Praxis bitte Sportsachen mitnehmen
Pour Ia Pratique emporter Ia tenue de sport svp.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen, der Ihnen hier zum Download als PDF-Datei bereitsteht!
Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Größe der Datei zu längeren Ladezeiten kommen kann!


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42. Deutscher Sportärztekongress in Frankfurt am Main
vom 6.- 8. Oktober 2011 im Goethe-Universität - Institut für Sportwissenschaften Abteilung Sportmedizin

 

 

Sportmedizin erleben Sportärztekongress Frankfurt am Main 2011

 

Grußwort
Körperliche Aktivität, Bewegung und Training stehen im Zentrum nationaler und internationaler Leitlinien der gesundheitlichen Prävention. In jedem Lebensabschnitt fördert Bewegung die körperliche und mentale Gesundheit, trägt zu einer höheren Lebensqualität und zum Erhalt einer selbständigen Lebensführung bei. In
Therapie und Rehabilitation sind Bewegung und Training schon seit längerer Zeit unverzichtbare Bestandteile
sportärztlichen und sporttherapeutischen Handelns. Die Betreuung von Breiten- und Hochleistungssportlern ist ohne die Sportmedizin nicht mehr denkbar.

Im Mittelpunkt des 42. Deutschen Sportärztekongresses stehen Forschungsergebnisse und Übersichtsreferate aus Sportmedizin und angrenzenden Wissenschaftsbereichen. Zahlreiche Fortbildungsangebote mit Symposien und Workshops in Kooperation mit ärztlichen Fachgesellschaften und benachbarten Berufsgruppen bieten vielfältige Anknüpfungspunkte und Anregungen für die eigene praktische Tätigkeit. Eine in den Kongress integrierte Trainerfortbildung in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und Landessportbund Hessen rundet das Programm ab.

Frankfurt und die Rhein-Main Region sind ein dynamischer Wissenschaftsstandort mit hervorragendem Kultur- und Freizeitangebot und zahlreichen bewegungsfreundlichen Grünflächen. Die Goethe-Universität, 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, nimmt eine Führungsposition in Deutschland ein und setzt mit ihrer baulichen Neugestaltung rund um das historische Poelzig-Ensemble ästhetische und funktionale Maßstäbe. Wir freuen uns, Sie auf diesen neuen Campus zu inspirierenden Tagen nach Frankfurt einladen zu dürfen.

Prof. Dr. Dr. Winfried Banzer - Tagungspräsident


Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen, der Ihnen hier zum Download als PDF-Datei bereitsteht!
Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Größe der Datei zu längeren Ladezeiten kommen kann!


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38. Sportmedizinische und Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung - Wochenendkurs Nr. 05

Schwerpunktthemen Schulter - Rudern - Physiotherapie

14.05. bis 15.05.2011
Hochwald-Kliniken in  66709 Weiskirchen

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. med. Klaus Steinbach, Weiskirchen

Veranstalter:
Orga Fit Kongress & Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Hochwald-Kliniken Weiskirchen, Klinik für Orthopädie und Sportmedizin, der Ärztekammer des Saarlandes, dem Sportärzteverband Saar, ZVK Rheinland Pfalz / Saarland e.V.  und Heidelberger Kollegium e. V.

Veranstaltungsort:
Hochwald-Kliniken Weiskirchen

Auskunft:
Sekretariat Dr. Steinbach, Frau Kochems
Telefon 06876/17-3001
Fax 06876/17-3010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Weitere Informationen stehen hier zum Download bereit


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Einladung Jahreshauptversammlung Sportärzteverband Saar e.V. 2011

Ordentliche Jahreshauptversammlung des Sportärzteverbandes Saar e.V.

Datum:
Mittwoch, 2. März 2011,1900 Uhr

Ort:
Stiefel Bräu Hopfenstube - Am Stiefel 2 - 66111 Saarbrücken - Telefon: 0681/9364515


T a g e s o r d n u n g

1. Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung

2. Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
a) des 1. Vorsitzenden
b) des Schatzmeisters

3.
Bericht der Kassenprüfer

4.
Entlastung des Schatzmeisters und damit des Vorstandes

5.
Wahl eines Versammlungsleiters

6.
Neuwahl des Gesamtvorstandes
a) des 1. Vorsitzenden
b) des 2. Vorsitzenden
c) des 3. Vorsitzenden
d) des Schriftführers
e) des Schatzmeisters
f) der beiden Beisitzer

7.
Zuwahl eines Kassenprüfers

8.
Aktuelle Modalitäten der Weiterbildungsordnung Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“

9.
Anträge und Verschiedenes

 

Die Einladung mit weiteren Informationen steht hier zum Download bereit

 

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18. Sportmedizin-Symposium
Freitag, 19. November 2010 - 18:00 Uhr

Kurhalle Nonnweiler - Eintitt frei!


für Ärzte, Trainer, Betreuer, Sportler und alle Sportfreunde - Leitung Dr. med. Bernhard Steines

 

18. Sportmedizin-Symposium Nonnweiler 2010


Begrüßung - Leitung - Organisation
Dr. med. Bernhard Steines
FA für Allgemeinmedizin, Sportmedizin
Mannschaftsarzt SV Hasborn
Vereinsarzt FSV Sitzerath

Moderation
Werner Zimmer
Prädsident Leichtathletikverband Saar

Referenten

  • Dr. med. Bernhard Steines - Verletzungsmanagement im Fußballsport
  • Dr. med. Lothar Schwarz - Gesunde Bewegung: Tipps für Einsteiger
  • Dr. med. Thomas Hoppe - Therapie sporfbedingter Wirbelsäulenverletzungen
  • Dr. med. Martin Kaiser - Depression und Sport
  • Prof. Dr. med. Tim Meyer - Rückblick WM Südafrika 2010
    Mannschaftsarzt der deutschen Fussball-Nationalmannschaft
    Mitglied der Anti-Doping-Kommision des Deutschen Fussball-Bundes


Sportler

  • Matthias de Zordo - Speerwerfer
    Deutscher Meister 2010
    Zweiter EM 2010
    U20-Europameister 2007
    Deutscher Juniorenmeister 2009
    Deutscher Jugendmeister 2007
  • Timo Bernhard - Rennfahrer
    Gesamtsieg 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010
    Gesamtsieg 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2009
  • Steffen Justus - Triathlet
    Deutscher Meister - 18. September 2010


1. Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer des Saarlandes als Weiterbiidungsveranstaltung mit 7 Stunden zertifiziert. Die Bescheinigungen für die Teilnahme werden nach der Veranstaltung an die Ärzte ausgeteilt.
2. Die Veranstaltung wird als Fortbildungsveranstaltung für die B-Lizenztrainer vom Saarländischen Fußballverband anerkannt!

 

Einen Informationsflyer zu dieser Veranstaltung finden Sie hier zum Download

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erteilt:
Dr. med. Bernhard Steines
Buchenweg 36
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel. 06852 92121
Fax 06852 92123
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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37. Sportmedizinische und Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung
vom 20.11. bis 21.11.2010

Hochwald-Kliniken
66709 Weiskirchen

Weiter- und Fortbildungsveranstaltung
Sportmedizinische Versorgung im Breiten- und Leistungssport
Wochenendkurs 03 bzw. 04

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. med. Klaus Steinbach, Weiskirchen

Veranstalter:
Orga Fit Kongress & Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Hochwald-Kliniken Weiskirchen, Klinik für Orthopädie und Sportmedizin, der Ärztekammer des Saarlandes, dem Sportärzteverband Saar, ZVK Rheinland Pfalz / Saarland e.V.
und dem Heidelberger Kollegium e. V.

Auskunft über die Veranstaltung erteilt:
Sekretariat Dr. Steinbach, Frau Kochems
Telefon 06876 17-3001
Fax 06876 17-3010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Einen Informationsflyer zu dieser Sportmedizinischen Veranstaltung finden Sie hier

 

37.Sportmedizinische Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung

 

Das Anmeldeformular zu dieser Veranstaltung können Sie hier herunterladen

Das komplette Programm dieser sportmedizinischen Weiterbildungsveranstaltung können Sie hier einsehen

 

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36. Sportmedizinische und Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung
vom 24.04. bis 25.04.2010

Hochwald-Kliniken
66709 Weiskirchen

Sportmedizinische Betreuung im Einzel- und Mannschaftssport
Wochenendkurs 07

Einen Informationsflyer zu dieser Sportmedizinischen Veranstaltung finden Sie hier



 

 

35. Sportmedizinische und Schmerztherapeutische Weiter- und Fortbildungsveranstaltung
vom 07.11. bis 08.11.2009

Hochwald-Kliniken
66709 Weiskirchen

Moderne Schmerztherapie in der Sportmedizin
Wochenendkurs 14

Einen Informationsflyer zu dieser Sportmedizinischen Veranstaltung finden Sie hier

 


 

17. Homburger Sportmedizin-Tage (Wasserball, Tischtennis)
Veranstaltungsdatum: 20.-21.11.2009
Veranstaltungsort: Homburg
Leitung: Dr. med. Jens Kelm


Anrechenbare Stunden
Sportmedizin 7,5 Stunden
Sportmedizinische Aspekte des Sports 7,5 Stunden (Wochenendkurs 06)
Fortbildung: voraussichtlich 19 FB-Punkte

Einen Informationsflyer zu dieser Veranstaltung finden Sie hier zum Download

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung:
Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Universitätsklinikum Homburg
66421 Homburg
Tel.  06841 16 245 00
Fax. 06841 16 245 80
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

17. Sportmedizin-Symposium in Nonnweiler
Veranstaltungsdatum: 20.11.2009, 18:00Uhr
Veranstaltungsort: Kurhalle Nonnweiler

 

Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer des Saarlandes als Weiterbildungsveranstaltung mit 7 Stunden zertifiziert. Die Bescheinigungen für die Teilnahme werden nach der Veranstaltung an die Ärzte ausgestellt.

Die Veranstaltung wird als Fortbildungsveranstaltung für alle B-Lizenztrainer vom Saarländischen Fussballverband anerkannt.

Einen Infoflyer zu dieser Veranstaltung finden Sie hier zum Download

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung:
Dr. med. Bernhard Steines
Buchenweg 36
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel. 06852 92121
Fax 06852 92123
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

Verbandsärzte in saarländischen Sportverbänden
Nicht alle saarländischen Sportverbände haben einen eigenen Verbandsarzt. Häufiger erreichen uns diesbezügliche Anfragen, auch unabhängig davon ist es Ziel des Sportärzteverbandes, den Verbänden bei einer qualifizierten diesbezüglichen Versorgung behilflich zu sein.

Sollten Sie Interesse an einer solchen Funktion haben, bitten wir um kurze Nachricht, am besten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 

 

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